Sprüche über Leben
1598 Sprüche — Seite 17
Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen. Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.
— Friedrich Rückert
Wir verstehen das Leben nicht: Wie sollen wir dann das Wesen des Todes erfassen?
— Konfuzius
Ich sage bloß, die Welt ist böse. Was soll zum Beispiel das Getöse, was jetzt so manche Menschen machen mit Knallbonbons und solchen Sachen ...
— Wilhelm Busch
Der beste Aussichtsturm des Lebens ist Gelassenheit.
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
— Bertolt Brecht
Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.
— Honoré de Balzac
Leben heißt arbeiten und kämpfen
— John Knittel
Cogito, ergo sum. Ich denke, also bin ich.
— René Descartes
Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.
— Antoine de Saint-Exupéry
Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.
— Samuel Smiles
Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
— Friedrich Nietzsche
Darin liegt die Kunst des Redens - im Gespräch mit Klugen, stütz dich auf Gelehrsamkeit; mit Gelehrten, stütz dich auf die Schärfe des Arguments; mit Scharfsinnigen, stütz dich auf unerschütterlich …
Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.
— Arthur Schopenhauer
Es kommt im Leben auf die Kleinigkeiten an
— Johann Heinrich Pestalozzi
Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.
— Johann Gottfried Seume
Genieße froh des Lebens Freuden, entbehre gern, was du nicht hast, ein jeder Mensch hat seine Leiden, ein jeder Mensch hat seine Last
Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, dass die Menschen in 100 Jahren dieselben Fehler machen wie ich.
— Winston Churchill
Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.
— Friedrich von Bodelschwingh
Im Menschenleben ist es wie auf der Reise. Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.
— Arthur Schopenhauer
Die Bildung, die wir den Kindern erteilen, bezweckt bei Licht besehen nur eben, die übliche Masse von Vorurteilen ihnen ins Leben mitzugeben.
— Paul Johann Ludwig von Heyse