Sprüche über Leben
1598 Sprüche — Seite 31
Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer.
— Thomas Alva Edison
Man stirbt nicht an einer bestimmten Krankheit, man stirbt an einem ganzen Leben
— Charles Péguy
Sportler leben nicht länger, sie sterben nur gesünder.
Unser Leben währet siebenzig Jahr, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahr, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen.
Nicht der Jüngling ist glücklich zu preisen, sondern der Greis, der gut gelebt hat.
— Epikur
Kurvig sei dein Weg, aber nicht verschlungen. Erhaben deine Ziele, aber nicht überheblich. Lang sei dein Leben, aber nie langweilig.
Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern, nur vertiefen.
— Gorch Fock
Ich wünsche Dir, dass du an jedem Tag deines Lebens tatsächlich lebendig bist.
— Jonathan Swift
Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt, sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt
Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen; denn sie lehren uns ihr Leben.
— Rainer Maria Rilke
Wenn der Schmerz unter unserer Haut vibriert, wenn das Leben einen Teil verliert, wenn das Lachen nicht mehr möglich ist, der Grund ist, dass Du nicht mehr bei uns bist!
...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt
— Arthur Schopenhauer
Wenn Dir das Leben eine Zitrone reicht ... mach Limonade draus!
Viele möchten in einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen Leben verdauen können.
— Baltasar Gracián y Morales
Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Will man gut leben, so muß ganz einfach erst einmal sehr viel gearbeitet werden.
— Michail Kalinin
Gebunden führt der Schmerz uns alle durch das Leben. Sanft, wenn wir willig gehn, rauh, wenn wir widerstreben.
— Albrecht von Haller
Leiden, Irrtum und Widerstandskraft halten das Leben lebendig.
— Gottfried Keller
Der Tod bedeutet nichts anderes als Leben in rein geistigen, geläutertem, glückseligem Zustand, Befreiung der Seele vom erdenschweren Leid.
— Rudolf von Tavel
Ohne Sonnenschein kann eine Blume nicht leben. Auch eine Ehe nicht.