Sprüche über Leben
1598 Sprüche — Seite 14
Lang leben will jeder, aber alt werden will keiner
— Johann Nepomuk Nestroy
Laß uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen
— Kurt Tucholsky
Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.
— Christian Fürchtegott Gellert
Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.
— Friedrich von Logau
Um Erfolg in der Welt zu haben, muss man närrisch scheinen und weise sein.
— Charles-Louis de Montesquieu
Zufriedenheit übertrifft Reichtum.
— Jean-Baptiste Molière
Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei, er ist glücklich.
— Arthur Schopenhauer
Für das Leben wird ein Ideal benötigt. Ein Ideal ist jedoch nur dann Ideal, wenn es Vollkommenheit ist.
— Leo Tolstoi
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang bleibt ein Narr sein Leben lang.
— Martin Luther
Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter.
— Ludwig Thoma
Ich prüfe jedes Angebot, denn es könnte die Chance meines Lebens sein!
— Henry Ford
Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
— David Hume
Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.
— Wilhelm von Humboldt
Man macht das Leben nicht leichter, wenn man es seichter macht
— Margarete Seemann
Ich habe keine andre Pflicht als die der Lebenslust: so glücklich als möglich zu leben.
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Wer dankbar jeden Sonnenstrahl genießt, wird auch mit dem Schatten zu leben wissen.
Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.
— Rupert Johann Hammerling
Pantha rei. Alles fließt.
— Heraklit von Ephesos
Des Menschen Leben ist ein kurzes Blühen und ein langes Welken.
— Ludwig Uhland
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …
— Henry David Thoreau