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Sprüche über Glauben

824 Sprüche — Seite 9

  1. Der überlegene Mensch lebt still und ruhig. Er wartet auf den Willen des Himmels. Der niedrige Mensch begibt sich in Gefahr und hofft auf die Wendung des Glücks

    Konfuzius

  2. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus .....

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  3. Wenn man das Bedürfnis nach etwas Großem, Unendlichem hat, nach etwas, das einen zu Gott hinführt, so braucht man nicht weit zu gehen.

    Vincent van Gogh

  4. Was du sehen kannst, das sehe, und brauche deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte dich an Gottes Wort.

    Matthias Claudius

  5. Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen.

    Antonius von Padua

  6. Mensch, denkst Du Gott zu schauen, dort oder hier auf Erden, so muss dein Herz zuvor ein reiner Spiegel werden.

    Angelus Silesius

  7. Die Stärke unserer Überzeugung ist kein Beweis für ihre Richtigkeit

    John Locke

  8. Wir brauchen keinen großen Glauben, nur einen Glauben an einen großen Herrn

    James Hudson Taylor

  9. In England gibt es drei Soßen und dreihundertsechzig Religionen, in Frankreich drei Religionen und dreihundertsechzig Soßen.

    Charles de Talleyrand

  10. Mein Bankier ist der liebe Gott.

    Mutter Theresa

  11. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua

  12. Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht.

    Baruch de Spinoza

  13. Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten.

    Andrew Carnegie

  14. Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

  15. Ich aber weiß, was wenige Menschen glauben, dass wahre Freundschaft zarter ist als Liebe.

    Platon

  16. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  17. Die Schrift hat Stellen genug, um alle Stände zu trösten und alle Stände zu erschrecken.

    Blaise Pascal

  18. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

  19. Der tröstende Gedanke aber bleibt fort und fort, dass Gott auch widrige und schmerzliche Schicksale nur aus Liebe sendet, um unsere Gesinnungen zu läutern.

    Wilhelm von Humboldt

  20. Die Hoffnung ist die Blüte des Wunsches, der Glaube die Frucht der Gewissheit.

    Honoré de Balzac