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Sprüche über Glauben

824 Sprüche — Seite 14

  1. Nichts ist unglaubwürdiger als die Wirklichkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  2. In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

  3. Glauben heißt: durch den Horizont blicken.

  4. Welche Unehre tun wir Gott an, wenn wir ihm nur so viel zutrauen, wie unsere Vorstellungen fassen!

    Johannes Calvin

  5. Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.

    Friedrich Nietzsche

  6. Denn es gibt nichts, wodurch wir Gott mehr gleichen, als durch Wohltätigkeit

    Johannes Calvin

  7. Die Menschen in ihrer Überheblichkeit sind wie die umherspringenden Frösche; aber sie können nicht so weit springen, als dass sie Gott zu verletzen vermöchten. Sie wollen ihre Flügel ausbreiten, aber …

    Johannes Calvin

  8. Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

    Augustinus

  9. Niemand kann auch nur zum geringsten Verständnis rechter und gesunder Lehre gelangen, wenn er nicht Schüler der Schrift wird.

    Johannes Calvin

  10. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.

  11. Das Leben ist wie ein Wachtposten, auf den uns der Herr gestellt hat und den wir nicht verlassen dürfen, bis er uns abberuft.

    Johannes Calvin

  12. Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

    Johannes Calvin

  13. Gott selbst hat in seiner unendlichen Güte alles so gestaltet, dass alles, was zu seiner Ehre dient, auch für uns heilvoll ist

    Johannes Calvin

  14. Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhaus errichtetes ewiges Haus im Himmel.

  15. Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.

    Johannes Calvin

  16. Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führen wird.

  17. Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten

    Dietrich Bonhoeffer

  18. Es ist höchste Weisheit, an einen Gott zu glauben, der straft und belohnt

    Voltaire

  19. Sage mir, zu wem du betest, wenn es dir gut geht, und ich will dir sagen, wie fromm du bist.

    Kurt Tucholsky

  20. Religion ist ein Prisma, von dessen sieben Farben sich jeder seine Lieblingsfarbe wählen mag; alle aber rühren nur von einem Sonnenstrahl.

    Karl Julius Weber