Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 16
Wahre Religion besteht nicht nur in Worten, man muss sie in die Tat umsetzen.
— Don Bosco
Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.
Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.
— Augustinus
Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.
— Martin Luther
Wir sind alle schuldig, einander zu verzeihen, sofern wir wollen, dass Gott uns verzeiht.
— Ulrich Zwingli
An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Je jünger, einfacher und frömmer die Völker, desto mehr Tierliebe.
— Jean Paul
Glaube, dass das Leben lebenswert ist, und Dein Glaube wird helfen, diese Tatsache zu erschaffen
— William James
Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.
— Wilhelm Busch
Der Glaube lässt uns begreifen, dass es etwas Unbegreifliches gibt.
— Anselm von Canterbury
Irgendwie, bewußt oder unbewußt, ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott.
— Rainer Haak
Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
— Friedrich von Schiller
Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten ist
— Martin Luther
Der Glaube ist nur für manche unter uns zwingend, die Vernunft aber für alle.
— Henri Poincaré
Die Liebe liebt das, was Gott liebt, und haßt das, was Gott haßt.
— Katharina von Siena
Gott ist der Ursprung von allem; er ist der reinste Körper und seine Vorsehung durchdringt alles.
— Zenon von Kition
Nur was wir selber glauben, glaubt man uns.
— Karl Ferdinand Gutzkow
Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.
— Friedrich Rückert
Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verl …
— Nicolaus Machiavelli