Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 31
Einem Arzt, der nichts verschreibt, zürnen die Kranken. Sie glauben, sie seien von ihm aufgegeben.
— Epiktet
Jede Woche einmal sollten wir unseren Taufbund erneuern
— Karl Julius Weber
Das Sehen Gottes ist Vorsehung, Gnade und ewiges Leben.
— Nikolaus von Kues
Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wi …
— Augustinus
Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.
— Martin Luther King
Auf jeden Abend folgt ein Morgen
Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.
— André Gide
Gott war sich vor der Schöpfung selbst ein Geheimnis, er musste schaffen, um sich selbst kennen zu lernen.
— Christian Friedrich Hebbel
Ein Mensch, der wahre Gottesfurcht im Herzen hat, ist wie die Sonne, die da scheinet und wärmt, wenn sie auch nicht redet
— Matthias Claudius
Manche Leute glauben jedem. Vorausgesetzt, er flüstert.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass man mit gewissen Schlagworten der leichtgläubigen Menge nach Belieben Sand in die Augen streuen kann
— Bertha Freifrau von Suttner
Wenn Gott aufrichtig gesucht wird, steht der Weg zu ihm immer offen.
— Maria Ward
Tue Gutes und tue es gut.
— Maria Ward
Wer den Glauben an sich selbst bewahrt, verliert auch nicht den Glauben an die Menschen
Der Mensch wurzelt in seinen Ahnen, aber alle Dinge haben ihre Wurzeln im Himmel.
Es ist leichter zu glauben als zu zweifeln; der Märtyrer des Zweifels ist großartiger als der Märtyrer des Glaubens.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Glaube ist Liebe, welche die Form des Sehnens angenommen hat.
— William Ellery Channing
Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.
— Oscar Wilde
Erst das Leiden hat der Menschheit das Gefühl der Religion, den Gedanken eines Gottes erschaffen.
— Stefan Zweig
Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.
— Friedrich von Bodelschwingh