Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 7
Im Glück erheb dich nicht, im Unglück verzage nicht, denn Gott ist ein Mann, der Glück und Unglück wenden kann.
Je mehr man die Wahrheit ehrt und liebt, je näher und ähnlicher ist man Gott.
— Ulrich Zwingli
Wo die Zeit nie hinkam, wo hinein nie ein Bild leuchtete, in dem Innigsten und Höchsten der Seele schafft Gott seine Welt.
— Eckhart von Hochheim
Am Dasein Gottes können nur blasierte Toren zweifeln
— Werner von Siemens
Man kann wissen, dass man nicht alles glauben soll, doch sollte man nicht glauben, dass man alles wissen kann.
— Josef Bordat
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
— Arthur Schopenhauer
Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiss einen Engel.
— Gottlieb Moritz Saphir
Du weißt es, die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Um zu leuchten, bedürfen sie der Dunkelheit.
— Arthur Schopenhauer
Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.
— Victor-Marie Hugo
Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen
— Dalai Lama
Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhän …
— Mahatma Gandhi
Glaub nicht alles, was man dir sagt, aber glaube, dass alles möglich ist.
In die ersten Augenblicke des neuen Tages gehören nicht eigene Pläne und Sorgen, auch nicht der Übereifer der Arbeit, sondern Gottes befreiende Gnade, Gottes segnende Nähe.
— Dietrich Bonhoeffer
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
— Augustinus
Der Glaube an unsere Kraft kann sie ins unendliche verstärken.
— Friedrich von Schlegel
Der Herr ist bei mir, ich fürchte mich nicht.
Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.
— Christian Friedrich Hebbel
...und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.
— Matthias Claudius
Der Westen hat Christus verloren; daran muß er zugrunde gehen.
— Fjodor M. Dostojewski
Seine besten Opfer sucht der Teufel unter denen, die enttäuscht sind, weil sie meinten, der Himmel habe zu halten, was sie sich von ihm versprechen.
— Emil Gött