Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 37
Du bist für den Himmel unterwegs. Je mehr du ausgibst, desto mehr wirst du einnehmen.
— Hugo Ball
Der, der glaubt, hat keine Eile.
— Jens Peter Jacobsen
Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden - aber reicher, glücklicher?
— Jens Peter Jacobsen
Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen
— Johann Heinrich Pestalozzi
In dem Glauben an das ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.
— Christian Matthias Theodor Mommsen
Um Wunder zu erleben, muss man an sie glauben
— Carl Ludwig
Jedesmal, wenn man ein eifriges Gebet an den Herrn richtet, gewinnt man Güter, die kostbarer sind als die ganze Welt.
— Johannes Bonaventura
Das Brot ernährt dich nicht. Was uns im Brote speist, ist Gottes ew'ges Wort, ist Leben und ist Geist.
— Angelus Silesius
Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.
— Johann Georg Zimmermann
Ein sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen.
— Henry Thomas Buckle
Wenn eine Zeit zuviel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zuwenig glaubt.
— Henry Thomas Buckle
Wenn so oft an Gott man dächte, als man an die Steuer denkt, wär uns, glaub ich, längst zu rechte Fried und Ruh von Gott geschenkt
— Friedrich von Logau
Das Gebet hat keinen Stil, keine gegebene, feste Form; es soll frei aus der Seele herausgehen, wie Schmerz und Klage, wie Liebe und Leidenschaft.
— Bogumil Goltz
Die Liebe ist der Quell der Begeisterung, der Jugend, der Heldentaten, der Religionen.
— Bogumil Goltz
Ich glaube nicht an Gott: Ich sehe ihn.
— Jean-Henri Fabre
Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.
— John Henry Newman
Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.
— Curtis Cyrus
Der gütige Gott, der uns führt, wie es ihm gefällt, hat die Dinge von langer Hand machtvoll und behutsam vorbereitet.
— Charles de Foucauld
Die Schwachheit der menschlichen Möglichkeiten ist die Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen!
— Charles de Foucauld
Gott baut aus dem Nichts auf
— Charles de Foucauld