Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 5
Liebe Deine Geschichte, denn sie ist der Weg, den GOTT mit Dir gegangen ist.
— Leo Tolstoi
Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.
— Wilhelm Busch
Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede
— Friedrich von Schiller
So kommt es nun geradezu aus dem Himmel zu dir als ein Ruf Gottes und als ein Geschenk seiner erbarmenden Liebe, damit du ganz du selber werdest und in Gott deine Erfüllung findest.
— Franz von Sales
Wenn ich Christi Diener bin, gilt mir einzig und allein das Zeugnis meines Gewissens immer mehr als der Beifall der ganzen Welt.
— Johannes Calvin
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen
— Konrad Adenauer
Wenn man nichts tut, glaubt man, dass man für alles die Verantwortung trägt.
— Jean-Paul Sartre
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
— Franz von Assisi
Trost gibt der Himmel, von dem Menschen erwartet man Beistand.
— Ludwig Börne
Wer sich in Gott geborgen weiß, sieht das ganze Leben in einem anderen Licht.
— Rainer Haak
Bete, bete ohne Unterlass. Das Gebet ist ein Vorrat an Kraft.
— Charles Baudelaire
Der Glaube eines Menschen kann durch kein Glaubensbekenntnis, sondern durch die Beweggründe seiner gewöhnlichen Handlungen festgestellt werden
— George Bernard Shaw
Auch Buddha war zuerst nur ein gewöhnlicher Mensch
Jesus Christus hat Kraft für all deine Müdigkeit und Licht für deine dunklen Stunden.
— Friedrich von Bodelschwingh
Denn die Glückseligkeit ist nichts anderes als die Zufriedenheit des Gemüts, die aus der intuitiven Erkenntnis Gottes entspringt.
— Baruch de Spinoza
Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion
— Edmond de Goncourt
Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger,
— Sören Kierkegaard
Glück besteht darin, glücklich zu sein, und nicht etwa darin, den anderen glauben zu lassen, dass man es ist.
— Jules Renard
Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.
— Antonius von Padua
Mit einem Menschen, welcher den gekreuzigten Gottmenschen verehrt, ist immer noch mehr anzufangen als mit einem, der weder an die Menschen noch an die Götter glaubt.
— Gottfried Keller