Sprüche über Glauben
824 Sprüche — Seite 21
Unser himmlischer Vater nimmt uns nie etwas fort, um uns arm zu machen.
— James Hudson Taylor
Was wir um Christi willen aufgeben, ist unser Gewinn, was wir zurückbehalten, ist in Wirklichkeit Verlust.
— James Hudson Taylor
Der Herr ist nahe allen, die ihn rufen.
Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn dein Angesicht schauen.
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Wenn du glaubst, ich lieb dich nicht, ich treib mit dir nur Scherz, so zünde ein Laternchen an, und leuchte mir ins Herz.
Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.
Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.
— Leonardo da Vinci
Bet' und arbeit', ruft die Welt. Bete kurz!, denn Zeit ist Geld. An die Türe pocht die Not Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.
Gott ist in uns daheim - wir sind in der Fremde.
— Eckhart von Hochheim
Der Kluge sieht das Gemeinsame in den verschiedenen Religionen, der Dummkopf die Unterschiede.
Wer glaubt, ist entbunden. Wer nicht glaubt, ist gebunden.
— Ulrich Zwingli
Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele
— Johannes Kepler
Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt
— Martin Luther
Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, dass ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.
— Sören Kierkegaard
Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.
— Antonius von Padua
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.
Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.
— Leonardo da Vinci