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Sprüche über Tod

353 Sprüche — Seite 4

  1. Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür

    Jakob Bosshart

  2. Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

  3. Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr woll …

    Leo Tolstoi

  4. Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

    Seneca

  5. Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

    Martin Luther King

  6. Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.

  7. Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.

    Wilhelm von Humboldt

  8. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

    Rabindranath Tagore

  9. Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.

  10. Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

    Jean-Baptiste Molière

  11. Wie halten sie die Waffe im Gefecht? Im Anschlag! Der Tod muß den Feind angrinsen!

  12. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

    Friedrich von Logau

  13. Lange Krankheit, sicherer Tod.

  14. Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor.

  15. Es ist besser, zehn Kinder gemacht als ein einziges umgebracht.

  16. Der Geizhals bleibt im Tode karg: zehn Blicke wirft er auf den Sarg, und tausend wirft er mit Entsetzen nach den mit Angst verwahrten Schätzen.

    Christian Fürchtegott Gellert

  17. ... im Frieden begraben Söhne ihre Väter, im Krieg Väter ihre Söhne.

    Herodot von Halikarnassos

  18. Auch die unhöflichsten Zeitgenossen werden eines Tages friedhöflich.

    Karl-Heinz Karius

  19. Das Leben gleicht einer Stunde; vertraue daher nie auf die Länge Deiner Jahre und denke daran: Nach dem Tode zählen nur die Taten eines Menschen, nicht mehr sein Geld.

  20. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.