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Sprüche über Tod

353 Sprüche — Seite 15

  1. Wenn ich schlafe oder sterbe, endet meine Welt mit mir, aber die Welt der anderen bleibt. Mit jedem neugeborenen Kind erwacht auch seine Welt.

    Oswald Spengler

  2. Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  3. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg!

  4. Die Liebe ist der Hunger der Seele. Sie ist da, sie ist wirklich - wie der leibliche Hunger. Und sie schließt ein Bedürfen in sich, ohne dessen Befriedigung der Tod eintritt.

    Paul Keller

  5. Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    Nicolaus Machiavelli

  6. Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich daran ist, hängt vom Leben ab.

    Leo Tolstoi

  7. Traurigkeit ist Stille, ist Tod. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  9. Der kleinste Erdenmensch, ein Sohn der Ewigkeit, besiegt in immer neuen Leben den alten Tod.

    Rudolf Steiner

  10. Der Tod ist unser Trost und, ach!, auch unser Leben, er ist des Lebens Ziel, das wir voll Hoffnung sehn, er kann, ein Zaubertrank, berauschen und erheben, dass wir mit neuem Mut der Nacht entgeg …

    Charles Baudelaire

  11. Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.

    Blaise Pascal

  12. Komm, o Tod, du Schlafes Bruder, komm und führe mich nur fort; löse meines Schiffleins Ruder, bringe mich in sicheren Port.

    Johann Sebastian Bach

  13. Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten, denn es war ein Engel, der in Liebe starb.

  14. Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

    Franz von Assisi

  15. Der Segen der Erde, der guten, der reichen Erde sei für dich da! Weich sei die Erde dir, wenn du auf ihr ruhst, müde am Ende des Tages, und leicht ruhe die Erde auf dir am Ende des Lebens, dass d …

  16. Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod

    Martial

  17. Es gibt zwei Arten guter Menschen: Die Toten und die Ungeborenen.

  18. Wir wissen, dass wir vom Tag unserer Geburt bis zu unserem Tod betrogen werden. Aber wir leben trotzdem.

    John Steinbeck

  19. Drei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind

    Benjamin Franklin

  20. Mit jedem Menschen sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt haben.

    Richard von Schaukal