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Sprüche über Tod

353 Sprüche — Seite 3

  1. Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Es ist viel leichter, für eine geliebte Frau zu sterben, als mit ihr zu leben.

    Lord Byron

  3. Wer trinkt ohne Durst, wer isst ohne Hunger, der stirbt um so junger

    Martin Luther

  4. Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen.

    Max Planck

  5. Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten

    Jean-Baptiste Molière

  6. Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

    Jean Antoine Petit-Senn

  7. Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben

    Helmuth James Graf von Moltke

  8. Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Sokrates

  9. Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.

  10. Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.

    Mahatma Gandhi

  11. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  12. Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

    Thomas von Aquin

  13. Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  14. Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.

    Henry de Montherlant

  16. Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben, als der letzte dunkle Punkt.

    Theodor Fontane

  17. Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

    Seneca

  18. Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.

  19. Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

    Christian Morgenstern

  20. Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr woll …

    Leo Tolstoi