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Sprüche über Tod

353 Sprüche

  1. Tod

    Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  2. Tod

    Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

    Mark Aurel

    4.4
  3. Tod

    Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar

    Franz Kafka

    4.3
  4. Tod

    Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.

    William Shakespeare

    4.3
  5. Tod

    Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.

    Henrik Johan Ibsen

    4.3
  6. Tod

    Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.

    Anton Tschechow

    4.3
  7. Tod

    Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert

    Marquis de Vauvenargues

    4.3
  8. Tod

    Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

    Sokrates

    4.2
  9. Tod

    Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.

    Aristoteles

    4.2
  10. Tod

    Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.

    Hieronymus

    4.2
  11. Tod

    Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab

    4.2
  12. Tod

    Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

    4.2
  13. Tod

    Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …

    Mark Twain

    4.2
  14. Tod

    Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.

    Emil Gött

    4.2
  15. Tod

    Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

    4.2
  16. Tod

    Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

    Ludwig van Beethoven

    4.1
  17. Tod

    Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren

    Epiktet

    4.1
  18. Tod

    Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.

    George Bernard Shaw

    4.1
  19. Tod

    Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

    Georg Friedrich Händel

    4.1
  20. Tod

    Wohl bringt die Liebe uns zuletzt auch Leid, denn eines muss ja vor dem anderen sterben.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1