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Sprüche über Schicksal

459 Sprüche — Seite 23

  1. Schichtenweise liegen die Schicksale der Menschen übereinander und bauen die Zeiten auf.

    August Pauly

  2. Was die Chirurgen noch nicht fertig gebracht, Amputationen am Herzen, das übt das Schicksal seit ewigen Zeiten an uns.

    August Pauly

  3. Mehr noch als der Reiche, der sein Geld in eisernen Truhen verwahrt hat, musst du vor dem Räuber Schicksal zittern, der du deine Schätze in Menschenherzen angelegt hast.

    August Pauly

  4. Dunkel und verhüllt sind die Endzwecke des Schicksals und doch befördern wir täglich durch unser Tun und Denken – wenn auch scheinbar das Gegenteil – den geheimen Gang desselben.

    Heinrich Martin

  5. Beherrsche Deine Gefühle; es ist zwar ein schwerer Kampf, aber Du wirst auch viel freier Dein Leben genießen, weil Du alsdann nicht fortwährend vom Schicksal abhängig bist.

    Heinrich Martin

  6. Nur Unglück, welches plötzlich an uns heran tritt, fordert uns heraus, zu zeigen, ob wir klein oder groß sind.

    Heinrich Martin

  7. Oft ist es die Angst vor einem Übel, die uns zu einem schlimmeren führt.

    Nicolas Boileau-Despreaux

  8. Zwei Dinge soll'n den tapfern Mann nicht mit Verdruss erfassen: Die, die er nicht ändern kann, und die sich ändern lassen

    Julius Lohmeyer

  9. Es hängt von der Breite des Schicksals ab, wieviel unvergess- und unverwischbare Spuren es in der Seele hinterlässt.

    Jakob Wassermann

  10. Das Schicksal behandelte mich schlecht, ich schaute es an und lachte, damit niemand sah, wie bitter der Becher war, den ich trank. Die Fröhlichkeit kam vorbei, hielt an bei mir, und sagte: "Ich k …

    Ella Wheeler Wilcox

  11. Gedanke ist nur ein anderer Name für Schicksal, also wähle dir dein Schicksal selbst! Liebe bringt Liebe, und Hass bringt Hass!

    Ella Wheeler Wilcox

  12. Wer Pech hat, den beisst der Hund auch, wenn er ein Kamel reitet.

  13. Wer Pech hat, ersäuft auch in der Pfütze

  14. Dem Elend wolle nie mit Spötterworten nahen. Wer glaubte wohl sein Glück von ewigem Bestand?

    August Lafontaine

  15. Tatlos flüchtet der Feige beim Nahen des drohenden Schicksals; nur der kühnere Mann bietet voll Mut ihm die Stirn.

    Georg Keil

  16. Das Schicksal weiss immer das Beste für uns

    Max Dauthendey

  17. Wir sind doch alle in den weiten Lebensräumen Zaungäste nur bei Wünschen und bei Träumen.

    Max Dauthendey

  18. Das Schicksal bestimmt deine Verwandten, du bestimmst deine Freunde.

    Jacques Delille

  19. Das Leben wirft bald tiefe Schatten über unsere Seele, bald teilt es ihr Licht und Freude mit.

    Wilhelm Dilthey