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Sprüche über Schicksal

459 Sprüche — Seite 13

  1. Es gibt bittere Augenblicke in diesem Leben; die Hauptsache ist, damit fertig zu werden.

    Otto Julius Bierbaum

  2. Wenn das Leben schrecklicher ist denn der Tod, ist es wahrhaft wagemutiger zu leben

    Thomas Browne

  3. Das Schicksal ist keine Sache des Glücks, es ist eine Sache der Entscheidung. Nicht etwas, auf das ich zu warten habe, sondern etwas, das ich herbeizuführen habe.

    William Jennings Bryan

  4. Der hat ein schweres Los, der mit einer silbernen Reisschale betteln muss

  5. Glück ist der Augenblick, in dem das Schicksal uns vergisst.

  6. Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.

    Prentice Mulford

  7. Man kann den Dingen den ersten Anstoß geben, doch sie tragen dich davon

    Napoleon

  8. Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.

  9. Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und zugleich der beste Trost, der dem Menschen in seinem Erdenleben mit auf den Weg gegeben worden ist.

    Wilhelm Raabe

  10. Der Glatzkopf, der die Glatze föhnt, hat mit dem Schicksal sich versöhnt.

  11. Wo ich auch war und was mir das Leben auch gab, immer hatte ich Heimweh.

    Hans Thoma

  12. Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele

    Johannes Kepler

  13. Das Glück, kein Reiter wird's erjagen; es ist nicht dort, es ist nicht hier: Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.

    Theodor Fontane

  14. Vor des Himmels Vorsehung gibt es keine Flucht.

  15. Das Glück erstreckt seine Herrschaft über alle Dinge: Es erhebt die einen und stürzt die anderen, nicht nach Wert und Verdienst, sondern nach seiner Laune.

    Sallust

  16. Ein zerbrochener Mensch ist niemals ein Mensch, der in der Mitte steht. Er steht am Anfang oder am Ende.

    Rainer Haak

  17. Der Glatzkopf, der die Glatze föhnt, hat mit dem Schicksal sich versöhnt.

  18. Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

    Arthur Schopenhauer

  19. Steht dir ein Schmerz bevor, oder hat dich bereits ergriffen, so bedenke, dass du ihn nicht vernichten kannst, indem du dich von ihm abwendest! Sieh' ihm fest ins Auge!

    Ernst von Feuchtersleben

  20. Wir machen uns Freunde. Wir machen uns Feinde. Aber Gott macht uns den Nachbarn von nebenan.

    Gilbert Keith Chesterton