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Sprüche über Schicksal

459 Sprüche — Seite 21

  1. Bisweilen schmerzt mich anderer Leute Unglück mehr als das eigene

    Francesco Petrarca

  2. Soll ich das stolze, grausame, blinde Glück nicht hassen, das mit uns Menschen nach Willkür spielt?

    Francesco Petrarca

  3. Es gibt ja nichts so Unwilliges wie das Alter.

    Francesco Petrarca

  4. Das ist es, was euch in solches Elend stürzt: Mit dem eigenen Geschick unzufrieden, strebt ein jeder im Geiste nach dem höchsten Glück

    Francesco Petrarca

  5. Was alle trifft, erträgt man leicht

    Karl Wilhelm Ramler

  6. … schneller, wie die Welle steigt und fällt, treibt uns das Schicksal auf dem Meer des Lebens

    Theodor Körner

  7. Der Mensch ist entweder Opfer seines Schicksals oder Meister seiner Bestimmung

    Herbert Spencer

  8. Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.

    Alexandre Vinet

  9. Dass es Unglück in dieser Welt geben muss, sehen wir ein. Wir sehen nur nicht ein, warum das Unglück gerade uns treffen soll

    Otto Weiss

  10. Zwei Hochschulen der Lebensweisheit: Armut – Krankheit

    Otto Weiss

  11. Das Unglück von Tausenden rührt uns weniger als das Unglück eines einzigen.

    Otto Weiss

  12. Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig, und lässt ihn im Greisenalter reich werden.

    Otto Weiss

  13. Sorg, aber sorge nicht zuviel, es geht doch alles wie Gott es will.

    Julius Wilhelm Zincgref

  14. Der Weise betrachtet Leben und Tod wie Morgen und Abend.

  15. Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen.

  16. Der Gang der Politik gleicht dem Flug eines Drachens, dessen Bahn von dem Winde, der ihn treibt, und der Schnur, die ihn hält, abhängig ist.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  17. Glück ist, wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft.

    Fred Endrikat

  18. Freude bezahlt der Mensch durch Leid. Er sammle Schätze in guten Zeiten, froh, wenn er nur deren Zinsen in schlechten Zeiten aufwenden muss.

    Theodor Toeche-Mittler

  19. Solange wir leben, leiden wir.

    Frederico Garcia Lorca

  20. Das Glück fällt dem zu, der es am wenigsten erwartet.

    Frederico Garcia Lorca