Sprüche über Schicksal
459 Sprüche — Seite 11
Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.
Ich möchte dem Schicksal des Baumes entgehen, der erst kurz vor seinem Tod "Bruder" genannt wird
Das Schicksal des Menschen ist der Mensch
— Bertolt Brecht
Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jede Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt, aber auch dehnbar wie Gold, er windet in lieblichen Knoten selbst um die Freun …
— Novalis
Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Freunde sind die meist geschätzten Menschen, die wir ins Herz schließen, wo immer uns das Leben hinführt.
— Julian Scharnau
Lieber von Picasso gemalt als vom Schicksal gezeichnet
Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, wenn's anders kommt, als wie er denkt.
— Wilhelm Busch
75 Jahre sind vergangen, seit dein Leben angefangen. 75 Jahre rauf und runter, 75 Jahre gesund und munter, und zwickt es auch mal irgendwo - man lebt nicht ohne Risiko. Ein jedes Jahr hat seinen Si …
— Johannes von Müller
Das Schicksal ist stärker als die Weisheit.
— Vergil
Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.
— Marcus Tullius Cicero
Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden.
— Christa Schyboll
Die unbekannten Wege sind die Geschenke des Lebens.
Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um: es macht uns durch kurze Fröste reifer.
— Jean Paul
Aber alles, was kommen wird, ist unsicher: Lebe für den Augenblick!
— Plutarch
Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden
— Jack London
Man muss dem Schicksal in den Rachen greifen
— Ludwig van Beethoven
Schicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl.
— Isaac Newton
Das ist die undankbare Stellung des Vaters in der Familie. Aller Versorger, aller Feind.
— August Strindberg
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues