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Sprüche über Schicksal

459 Sprüche — Seite 20

  1. Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewußte gestaltet es.

    Marcus Tullius Cicero

  2. Ein Ton aus unserer Jugendzeit wird oft zur Dominante für das ganze Leben.

    Peter Sirius

  3. Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche.

    Lü Bu We

  4. Unglück kann durch andere kommen; aber erniedrigt werden kann ein Volk nur durch seine eigenen Handlungen.

    Henry Thomas Buckle

  5. Dem frohen Tage folgt ein trüber, doch alles wiegt zuletzt sich auf.

    August von Platen

  6. Wer Glück will muss erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.

    Augustinus

  7. Nichts ist so stark wie die Notlage, weil alle ihr sich unterwerfen.

    Thales von Milet

  8. Der Schmerz ist für eine tiefe Seele wie ein Stein, der in einen Brunnen fällt; er wird nie mehr herausgehoben.

    Eleonore van der Straten-Sternberg

  9. Ein Mann gelangt nicht durch das Schicksal oder durch Lebensumstände ins Armenhaus oder Gefängnis, sondern durch den Pfad der schlechten Gedanken und falsche Wünsche.

    James Allen

  10. Wir werden nicht von den Umständen geschaffen; wir sind Schöpfer der Umstände

    Benjamin Disraeli

  11. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um. Es macht uns durch kurze Fröste reifer.

    Jean Paul

  12. Ihr werdet es nie begreifen, wie die Geschichte der Väter in unser Leben eingreift zum Heil und Unheil

    Max von Eyth

  13. Umsonst fürchten wir die Träume; der schrecklichste Traum ist nichts, verglichen mit dem Leben

    Stanislaw Brzozowski

  14. Es hasst nur jemand, der fühlt, dass er niemals ungeschehen, nicht existent machen wird, was passiert ist.

    Stanislaw Brzozowski

  15. Die Welt ist ein Schauplatz: Du kommst, du siehst und gehst vorüber

    Matthias Claudius

  16. Krankheiten sind Anfragen. Sie sind auch Aufgaben, Auszeichnungen sogar.

    Charles Lamb

  17. Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt

    Maurice Barrès

  18. Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alle gleich.

    Ferdinand Raimund

  19. Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.

    Hermann Stehr

  20. Wer Unglück erwartet, bittet darum und wird es auch zweifellos erhalten.

    Prentice Mulford