Sprüche über Geist
520 Sprüche — Seite 5
Denken ist die Zauberei des Geistes
— Lord Byron
Möge Gott Dir immer geben, was Du brauchst: Arbeit für Deine fleißigen Hände, Nahrung für Deinen hungrigen Leib, Antworten für Deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für Dein warmes Herz und F …
Fühlst du dich von jemandem beleidigt; so stellst du dich geistig unter ihn.
Geist zu haben hat den großen Nachteil, dass man fortgesetzt genötigt ist, ihn an halbe Narren zu verschwenden.
— Stendhal
Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind
— Albert Einstein
Der Zufall bevorzugt den vorbereiteten Geist.
— Louis Pasteur
Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als der Geist.
— François de la Rochefoucauld
Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.
— Anselm Feuerbach
Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.
— Emil Gött
Jeder Mensch schafft sich im Geiste eine Welt, in der er seinen Fähigkeiten nach im Mittelpunkt steht
— Kurt Tucholsky
Die Frau ist die Gefährtin des Mannes, mit den gleichen geistigen Fähigkeiten begabt.
— Mahatma Gandhi
Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis für Geistesgröße als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.
— Seneca
Man vermag nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.
— Nicolas Chamfort
Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist; das Tier lacht nicht.
— Gottfried Keller
Die Gelegenheit bedarf eines bereiten Geistes.
— Louis Pasteur
Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.
— Baruch de Spinoza
Das Schicksal will, dass die großen Begabungen für gewöhnlich eher Rivalen als Freunde sind, sie wachsen und leuchten für sich aus Furcht, einander zu beschatten. Die Schafe müssen sich zusammenrotten …
— Antoine de Rivarol
Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein.
— Christian Morgenstern
Das Menschengeschlecht von heute: Es ist kein Mannesmark, es ist ein Teig, mit Fäusten tapfer, an Charakter feig. Es fehlt der Mut, der im Gewissen sitzt, der freie Geist, der frisch die Wahrhei …
Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.
— Marcus Tullius Cicero