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Sprüche über Geist

520 Sprüche — Seite 15

  1. Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.

    Friedrich von Schiller

  2. Glück ist gut für den Körper, denn Kummer stört den Geist.

    Marcel Proust

  3. Spottsucht ist oft Armut an Geist.

    Jean de la Bruyère

  4. Man kann nie so kompliziert denken, wie es plötzlich kommt

    Willy Brandt

  5. Geistige Fähigkeiten verkümmern wie Muskeln, wenn sie nicht geübt werden

    Wilhelm Liebknecht

  6. Die Natur des Geistes ist so geartet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.

    Ernst von Feuchtersleben

  7. Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.

    Aristoteles

  8. Das Unerwartete zu erwarten, verrät einen durchaus modernen Geist.

    Oscar Wilde

  9. Die in sich selbst ruhende, eigentliche Wahrheit ist mit Gott identisch. Erkenntnis des Wahren ist Wirkung der Wahrheit.

    Anselm von Canterbury

  10. In allem Streben und Forschen suche ich hinter dam Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.

    Max Planck

  11. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

    Karl Marx

  12. Die Gelehrten sind nicht immer die Gescheiteren.

    Francois Rabelais

  13. Träumend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit

    Sören Kierkegaard

  14. Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.

    Guy de Maupassant

  15. Keiner überschreitet die engen Grenzen der Menschheit: Alle haben ihre Gebrechen, bald im Kopfe, bald im Herzen.

    Baltasar Gracián y Morales

  16. Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.

    Wilhelm Hauff

  17. Der Weg des Geistes ist der Umweg.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  18. Die Kraft zu lieben, die Gesundheit, sich, das Leben, Freundschaft und Geist zu genießen und zu erwidern, ist der Zauber, der alles bezwingt.

    Ludwig Tieck

  19. Die Hindernisse rühren nicht so sehr daher, dass der Geist leer ist von Wissen, sondern daher, dass er voll ist von Vorurteilen.

    Pierre Bayle

  20. Kein Geist kann ohne Körper erscheinen

    Wilhelm Schulz