Sprüche über Geist
520 Sprüche — Seite 3
Anmut des Leibes ist Anmut der Hülle. Anmut des Geistes ist Anmut der Fülle.
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.
— John Locke
Wir nutzen nur 10 Prozent unseres geistigen Potentials.
— Albert Einstein
Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist
— Ralph Waldo Emerson
Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung.
— Albert Schweitzer
Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.
— Konfuzius
Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …
— Henri Poincaré
Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt
— Johann Wolfgang von Goethe
Die Raucher vernebeln nicht nur die Luft, sondern meist auch ihren Geist, und so kann man leichter mit ihnen fertig werden.
— Konrad Adenauer
Der Geist läßt uns zu Göttern werden, das Fleisch zu Tieren.
— Erasmus von Rotterdam
Junge Leute tragen im Geistigen oft eine Perücke, aber aus eigenem Haar.
— Hugo von Hofmannsthal
Was nützt der beste Geist in der Flasche, wenn keiner den Korken rauszieht ?
Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.
Mit vielen Ideen ist man noch kein geistvoller Mann, mit vielen Soldaten noch kein guter Feldherr.
— Nicolas Chamfort
Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Wie es der Charakter der großen Geister ist, mit wenigen Worten viel zu sagen, so besitzen im Gegenteil die kleinen Geister die Gabe, viel zu sprechen und nichts zu sagen.
— François de la Rochefoucauld
Die kleinen Zimmer oder Behausungen lenken den Geist zum Ziel, die großen lenken ihn ab
— Leonardo da Vinci
Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht.
— Giordano Bruno
Geistiges Leben läßt sich nicht mit körperlichem Maß messen.
— Leo Tolstoi
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
— Charles-Louis de Montesquieu