Sprüche über Geist
520 Sprüche — Seite 4
Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.
Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht.
— Giordano Bruno
Schlauheit setzt dem Geist Grenzen; Schlauheit sagt einem was man nicht darf, weil es nicht schlau ist.
— John Steinbeck
Was nützt der beste Geist in der Flasche, wenn keiner den Korken rauszieht ?
Die Raucher vernebeln nicht nur die Luft, sondern meist auch ihren Geist, und so kann man leichter mit ihnen fertig werden.
— Konrad Adenauer
Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist, kaufe ich mir Essen und Kleidung.
— Erasmus von Rotterdam
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
— Charles-Louis de Montesquieu
Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente
— Novalis
Große Geister haben Ziele, andere haben Wünsche
— Washington Irving
Mit vielen Ideen ist man noch kein geistvoller Mann, mit vielen Soldaten noch kein guter Feldherr.
— Nicolas Chamfort
Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist - was zeigt dann ein leerer Schreibtisch?
Ein gescheiter Mensch muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er.
— John F. Kennedy
Alles, was du dir im Geist vorstellst, wird Wirklichkeit, wenn du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.
Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.
— Friedrich Nietzsche
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann
— Winston Churchill
Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt; und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt nimmt
— Johann Wolfgang von Goethe
Denken ist die Zauberei des Geistes
— Lord Byron
Möge Gott Dir immer geben, was Du brauchst: Arbeit für Deine fleißigen Hände, Nahrung für Deinen hungrigen Leib, Antworten für Deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für Dein warmes Herz und F …
Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.
— Wilhelm Busch