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Sprüche über Geist

520 Sprüche — Seite 4

  1. Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.

  2. Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht.

    Giordano Bruno

  3. Schlauheit setzt dem Geist Grenzen; Schlauheit sagt einem was man nicht darf, weil es nicht schlau ist.

    John Steinbeck

  4. Was nützt der beste Geist in der Flasche, wenn keiner den Korken rauszieht ?

  5. Die Raucher vernebeln nicht nur die Luft, sondern meist auch ihren Geist, und so kann man leichter mit ihnen fertig werden.

    Konrad Adenauer

  6. Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist, kaufe ich mir Essen und Kleidung.

    Erasmus von Rotterdam

  7. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  8. Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente

    Novalis

  9. Große Geister haben Ziele, andere haben Wünsche

    Washington Irving

  10. Mit vielen Ideen ist man noch kein geistvoller Mann, mit vielen Soldaten noch kein guter Feldherr.

    Nicolas Chamfort

  11. Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  12. Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist - was zeigt dann ein leerer Schreibtisch?

  13. Ein gescheiter Mensch muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er.

    John F. Kennedy

  14. Alles, was du dir im Geist vorstellst, wird Wirklichkeit, wenn du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.

  15. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    Friedrich Nietzsche

  16. Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann

    Winston Churchill

  17. Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt; und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt nimmt

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Denken ist die Zauberei des Geistes

    Lord Byron

  19. Möge Gott Dir immer geben, was Du brauchst: Arbeit für Deine fleißigen Hände, Nahrung für Deinen hungrigen Leib, Antworten für Deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für Dein warmes Herz und F …

  20. Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.

    Wilhelm Busch