Sprüche über Veränderung
529 Sprüche — Seite 9
Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.
— Karl Maria von Weber
Es hilft nichts, das Unvollkommene heutiger Wirklichkeit zu höhnen oder das Absolute als Tagesprogramm zu predigen. Lasst uns stattdessen durch Kritik und Mitarbeit die Verhältnisse Schritt für Schrit …
— Gustav Walter Heinemann
Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.
— H. J. Christoph von Grimmelshausen
Die meisten können und wollen nicht heraus aus dem Konventionellen: weder im Denken, noch im Fühlen, am allerwenigstens im Handeln
— Otto Weiss
Der Veränderung die Tür schließen hieße, das Leben selber aussperren.
— Walt Whitman
Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen
— Albert Camus
Jede Gewöhnung, sogar die Verstellung, wird Eigenschaft schließlich; Schwermut, stelle dich leicht, bis du zum Gleichmut gedeihst!
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Man ist manchmal von sich selbst so verschieden wie von anderen.
— François de la Rochefoucauld
Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den, der weniger betreten war - und das veränderte mein Leben.
— Walt Whitman
Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat
— Friedrich Wilhelm Weber
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wer neue Horizonte entdecken will, muss raus auf's Meer - auf zu neuen Ufern!
Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich
— Arthur Schopenhauer
Wer immer im Lärm sitzt, wird stumpf ... wer immer in der Stille sitzt, auch. Nur die wechselnde Welle trägt des Menschen Schiff.
Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.
— Dietrich Bonhoeffer
Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen
— Eckhart von Hochheim
Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
Das sind die Praktiker der Welt, die über Nacht sich umgestellt, die sich zu jedem Staat bekennen: Man könnte sie auch Lumpen nennen.
— Wilhelm Busch
Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern
— Johann Wolfgang von Goethe