Sprüche über Veränderung
529 Sprüche — Seite 14
Es gibt immer wieder ein Morgen.
— Arnold Böcklin
Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
— Leo Tolstoi
Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich geändert
— Seneca
Liebe ist wie der Mond: Wenn sie nicht zunimmt, nimmt sie ab
— Konfuzius
Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.
— Samuel Butler
Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten
— Winston Churchill
Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.
Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren
— Blaise Pascal
Die Liebe ist eine Reise in gänzlich neues Leben
— Ernst Bloch
Aus zuviel Liebe wird leicht hundertfacher Hass.
Wenn du erfolgreich sein willst, dann musst du neue Wege einschlagen und nicht auf den ausgetretenen Pfaden des gemeinhin Akzeptierten marschieren
— John D. Rockefeller
Die Berge die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewustsein.
— Reinhold Messner
Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.
— Mark Twain
Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.
— François de la Rochefoucauld
Ein alter Baum lässt sich nicht mehr verpflanzen.
Das Glück ist kugelrund, läuft einem in den Mund, dem andern in den Strund, verändert sich all Stund.
Die Welt ist rund und muss sich drehn, was oben war, muss unten stehn.
— Rudolf Baumbach
Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.
— Charles Baudelaire
Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen.
— August Strindberg
Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.
— Friedrich von Logau