Sprüche über Veränderung
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Auch Buddha war zuerst nur ein gewöhnlicher Mensch
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung.
— Oscar Wilde
Das Fließen des Wassers und die Wege der Liebe haben sich seit Göttergedenken nicht geändert
Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.
— Charles Baudelaire
Erreicht die Wellenfront der politischen Machbarkeit den Rand des absoluten Steueraufkommens, werden die neuen Subventionen unter anderen Begriffen und mit anderen Argumenten neu auf die Tagesordnun …
— Christa Schyboll
Gewohnheiten sind erst Spinnweben, dann Drähte
Der Schmetterling vergisst oft, dass er einmal eine Raupe war.
Das Leben wäre unendlich glücklicher, könnte man mit achtzig zur Welt kommen und sich dann langsam achtzehn nähern.
— Mark Twain
Nach drei Jahren ist auch das Unbrauchbare zu gebrauchen
Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.
— August Bebel
Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
— George Eliot
Es gibt weder eine gute noch eine schlechte Zeit, die hundert Jahre dauert.
Wenn uns Gewohntes hold und lieb geworden, so ängstigt uns, so schmerzt uns fast das Neue.
— Rupert Johann Hammerling
Der Wandel ist das Gesetz des Lebens.
— John F. Kennedy
Fürwahr, wer überhaupt fähig ist, zu lernen, der sollte aus der Geschichte der religiösen Verfolgungen lernen, dass es ein Wahnsinn ist, das Rad des menschlichen Fortschritts zurückdrehen zu wollen.
— Wilhelm Liebknecht
Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.
— Karl Theodor Jaspers
Es geschieht so oft, dass uns aus scheinbaren Vorzügen Schaden und aus scheinbaren Mängeln das Heil unseres Lebens erwächst.
— Georg Ebers
Bei einem Freund trank ich Wasser, es schmeckte wie Wein
Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden
— Sören Kierkegaard
Glücklich sein ist bei weitem nicht dasselbe als aufhören, unglücklich zu sein.
— Johann Nepomuk Nestroy