Sprüche über Veränderung
529 Sprüche — Seite 10
Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist! Tue das Große da, wo es noch klein ist! Alles Schwere auf Erden,beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.
— Laotse
Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn Du genug gelitten hast, wirst Du Dich an den Punkt bringen, der alles verändert.
Wer glaubt, dass man seine Vergangenheit nicht ändern kann, hat noch keine Memoiren geschrieben.
Erst wenn man imstande ist, sämtliche Vorurteile zu vergessen, wird man Fortschritte auf dem rechten Weg machen.
Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.
— Albert Schweitzer
Alle Untugenden, die gerade modern sind, gelten als Tugenden.
— Jean-Baptiste Molière
Ein zur Unzeit gesprochenes Wort kann ein ganzes Leben umstürzen.
— Menander
Die Liebe ist bei den Frauen eine Himmelsleiter, bei den Männern ist sie zuerst eine Sturmleiter hinauf, dann die Feuerleiter, auf der man sich in Sicherheit bringt.
— Gottlieb Moritz Saphir
Wenn du vernimmst, dass ein Berg versetzt worden sei, so glaube es; wenn du aber vernimmst, dass ein Mensch seinen Charakter geändert habe, so glaube es nicht.
Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch.
— Christian Morgenstern
Es steht in unserer Macht, die Welt aufs Neue zu beginnen.
— Thomas Paine
Ein Kind erträgt Veränderungen, die ein Mann nicht ertragen würde.
— Jean-Jacques Rousseau
Menschen in Massen verlieren ihren Sinn für Anstand.
— John Galsworthy
Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung.
— James Russell Lowell
Wir sind nur Würmer, doch dazu geboren, ein himmlischer Schmetterling zu werden.
— Dante Alighieri
Unser Morgen wird anders sein, wenn wir das Heute verändern
Unzufriedenheit bildet die Grundlage jeden echten Talents.
— Anton Tschechow
Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter
Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.
— Achim von Arnim