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Sprüche zur Trauer

423 Sprüche — Seite 5

  1. Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

    Immanuel Kant

  2. Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall da, wo wir sind.

  3. Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

    Albert Schweitzer

  4. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

    Anselm von Canterbury

  5. Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

    John Steinbeck

  6. Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

    Epikur

  7. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen, die Du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

    Dietrich Bonhoeffer

  8. Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

    Augustinus

  9. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

    Sokrates

  10. Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen und dich zurückholen.

  11. Bedenkt, dass er eine sehr schöne Zeit gehabt hat, und dass nichts dadurch besser wird, wenn man es tausendmal hat. Nur sehr wenige Menschen sind wirklich je lebendig und die, die es sind, sterben nie …

    Ernest Miller Hemingway

  12. Der Tod ist eine Grenze, damit wir nicht endlos leiden müssen

  13. ...und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.

    Matthias Claudius

  14. Wir verstehen das Leben nicht: Wie sollen wir dann das Wesen des Todes erfassen?

    Konfuzius

  15. Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

    Bertolt Brecht

  16. Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann's verstehn. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh' in Frieden, denk immer dran, dass wir …

  17. Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht. Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht. Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid; sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten …

    Dietrich Bonhoeffer

  18. Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.

    Samuel Smiles

  19. Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.

    George Bernard Shaw

  20. Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

    Friedrich Nietzsche