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Sprüche zur Trauer

423 Sprüche — Seite 3

  1. Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.

    Marcus Tullius Cicero

  2. Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.

    Jean Paul

  3. Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.

    Franz von Sales

  4. Kein Mensch kann den anderen von seinem Leid befreien, aber er kann ihm Mut machen, das Leid zu ertragen

    Selma Lagerlöf

  5. Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besse …

  7. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von uns'rem Leben, drum wird …

  8. Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

    Jean Antoine Petit-Senn

  9. Wir wissen nichts vom Leben, wie könnten wir etwas vom Tod wissen?

    Konfuzius

  10. Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben

    Helmuth James Graf von Moltke

  11. Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Sokrates

  12. Der Glaube gibt uns Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können, und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen, ohne je die Hoffnung zu verlieren.

    Martin Luther King

  13. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein, ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht i …

  14. Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

  15. Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.

  16. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  17. Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

    Thomas von Aquin

  18. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  19. Ach schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang - wie gern wollt ich warten, warten stundenlang!

    Theodor Fontane

  20. Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke