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Sprüche zur Trauer

423 Sprüche — Seite 16

  1. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  2. Trauer kann in Ihrem Fließen am besten in einem Netz von Beziehungen unterstützt werden.

  3. Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

    Ambrosius

  4. DU hast uns Freude geschenkt. WIR haben Dich sehr geliebt. DU gehörtest nicht uns. DU gehörtest nicht mir.

  5. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  6. Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

    Franz Emanuel August Geibel

  8. Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, möge der Wind dir den Rücken stärken. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der Regen um dich her die Felder tränken. Und bis wir beide, du und ich, …

  9. Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.

  10. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren

    Albert Schweitzer

  11. Herr, hier bin ich. Du hast mich gerufen.

  12. O möchten alle Menschen, statt sich zu bekriegen und zu peinigen, mit allen Kräften und Mächten untereinander liebreich Trost und Zuflucht sein auf dieser Erden die kurze Zeit, die sie das Sonnen …

  13. Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt.

  14. Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt. So will ich warten auf das neue Leben und ohne A …

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Oftmals wollt' ich schon verzagen und ich dacht' ich trag es nie und ich hab es doch getragen, aber, fragt mich bloß nicht, wie!

  16. Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

    Wilhelm von Humboldt

  17. Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden von allem was uns lieb.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  18. Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

  19. Der Tod kommt immer zu früh - auch wenn man ihn erwartet hat.

  20. Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …

    Martin Luther