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Sprüche zur Trauer

423 Sprüche — Seite 12

  1. Du hast gewirkt, du hast geschafft, bis ganz erlahmte Deine Kraft. Nun ruhen Deine fleissigen Hände, die immer gern für uns bereit, wir danken Dir's in Ewigkeit.

  2. Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

  3. Zum Paradies mögen Engel dich geleiten, wo weder Schmerz ist noch Trauer, sondern Freude und Licht.

  4. Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

    Rainer Maria Rilke

  5. Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

    Augustinus

  7. Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

    Bertolt Brecht

  9. Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Vor zehn Jahren ist sie von uns gegangen, auf eine Reise ohne Wiederkehr. Ein tiefer Schmerz hält uns umfangen, wir vermissen sie so sehr. Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden, die Zeit - wir hab …

  11. Schöne Tage, nicht weinen, wenn sie vergangen, sondern lachen, dass sie gewesen

    Rabindranath Tagore

  12. Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

    Otto von Leixner

  13. Wir haben Dir Deinen Namen gegeben. Unser ganzes Herz! Unser ganzes Leben! Unser Sonnenschein! Unser Seelenstrahl! Unser Hoffen, Sehnen und Verlangen! Unsere Wünsche, Glauben, Zweifel und Bangen!

  14. Unsere Heimat aber ist der Himmel!

  15. Die Welt vergeht mit ihrer Pracht, die Zeit entflieht - eh du's gedacht, und alles nimmt dir einst der Tod, nur eins dir bleibt - nur ich, dein Gott!

  16. Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Es ist ungewiß wo uns der Tod erwartet, erwarten wir ihn überall.

    Michel de Montaigne

  18. Schmerzlich ist für uns dein Scheiden, viel zu früh uns noch dein Tod, doch du bist befreit vom Leiden, und von jeder Erdennot.

  19. Jeder Mensch wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie. Du warst ein Unikat bis zu deinem letzten Atemzug, unvergleichlich und unmöglich zu kopieren

  20. Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.

    Hans Christian Andersen