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Sprüche zur Trauer

423 Sprüche

Wenn sich ein Trauerfall in der Familie oder im Freundeskreis ereignet, wird den Betroffenen in der Regel kollektiv Beileid ausgesprochen. Der seelische Schmerz lässt sich durch die passdenen Kondolenz Worte etwas lindern. Abhilfe schaffen aufrichtige ehrliche Wünsche und Formulierungen, die Trost spenden können.
Üblicherweise findet bei der Trauerfeier auch eine Trauerrede statt, um den Verstorbenen zu ehren und verabschieden. Finden Sie hier die passenden Trauersprüche und Anregungen für die Kondolenz Formulierung.
Sprüche für Trauerkarten werden ebenfalls oft gesucht, hier finden Sie passende Trauersprüche.
  1. Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  2. Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.

    William Shakespeare

    4.3
  3. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiter zu leben.

    Sokrates

    4.3
  4. Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

    Sokrates

    4.2
  5. Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.

    Hieronymus

    4.2
  6. Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, gehei …

    Khalil Gibran

    4.2
  7. Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

    4.2
  8. Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir.

    Augustinus

    4.1
  9. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

    4.1
  10. Bewahr' mir ein Erinnern wie einen Lebenskuss. So bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen so waren wir ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch wenn du nachher weinst

    4.1
  11. Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

    Ludwig van Beethoven

    4.1
  12. Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

    4.1
  13. Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

    4.1
  14. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest noch so gerne bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird vieles anders sein.

    4.1
  15. Wenn auch die Menschen sterblich sind, die ich liebe, es ist doch das Unsterbliche, was ich an Ihnen vor allem liebte.

    Franz von Sales

    4.1
  16. Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick, und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

    Antoine de Saint-Exupéry

    4.1
  17. Wenn Dir ein Narr erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und das, was einmal tot ist, niemals wiederkehrt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, gehe …

    Khalil Gibran

    4.1
  18. Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

    Georg Friedrich Händel

    4.1
  19. Es ist unser Irrtum, dass wir den Tod in der Zukunft erwarten. Er ist zum Großteil schon vorüber. Was in unserem Leben hinter uns liegt, hat der Tod.

    Seneca

    4.1
  20. Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz, wird mehr sein, denn das Ende ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu.

    4.1