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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 3

  1. Skepsis ist wie die Opposition im Parlament. Sie ist ebenso wohltätig wie notwendig

    Arthur Schopenhauer

  2. Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  3. Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

    Bertha Freifrau von Suttner

  4. Die deutsche Strafprozessordnung liest sich im großen ganzen wie die Lieferungsverträge, die sich bei uns eingebürgert haben: was immer auch geschieht, geht zu Lasten des Bestellers, und die ausführen …

    Kurt Tucholsky

  5. Die Regierung bringt es fertig, dass man sich winzig und erbärmlich vorkommt und einige Zeit braucht, bis man das Selbstgefühl wiedergewonnen hat.

    John Steinbeck

  6. In Gestalt der Demokratie hatte das Geld triumphiert, es gab eine Zeit, wo es allein oder fast allein Politik machte.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  7. Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomaten gegen den gesunden Menschenverstand.

    Arthur Schnitzler

  9. Je zahlreicher also die Beamten sind, desto schwächer ist die Regierung.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Krieg erscheint denen schön, die ihn nicht erfahren haben.

    Erasmus von Rotterdam

  11. Was in einem Jahrhundert für recht und gut gehalten wird, kann in einem andern unrecht und unpassend sein.

    Thomas Paine

  12. Die Geschichte braucht mehr Menschen, die etwas tun, als Leute, die vorschlagen, was getan werden könnte.

    Karel Capek

  13. Staatsmänner sind nicht nur verpflichtet, Argumente zu verwenden, die sie nicht für schlüssig halten; sie müssen auch Meinungen verteidigen, die sie nicht für wahr halten.

    Walter Bagehot

  14. Die Geschichte hat noch nie etwas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  15. Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig , kein Gesetz zu machen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  16. Es ist bezeichnend, dass die politische Beredsamkeit im alten Rom am meisten florierte, als es dem Staat am schlechtesten ging

    Michel de Montaigne

  17. Politik in der Kirche gibt den denkbar übelsten Missklang und verbreitet die widerlichsten Gerüche.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  18. Die Teilung der Hand in Finger hat keine Schwächung herbeigeführt, vielmehr ihre Leistungsfähigkeit gesteigert. Ebenso erhöht der Staatsmann, der anderen einen Anteil an der Führung gibt, durch gemein …

    Plutarch

  19. Was man heute politische Ansichten nennt, ist meist nur der Ausdruck wirtschaftlicher und sozialer Interessen.

    Heinrich von Treitschke

  20. Die Bürokratie ist ein gigantischer Mechanismus, der von Zwergen bedient wird.

    Honoré de Balzac