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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 8

  1. Es ist eine bekannte Tatsache, dass man mit gewissen Schlagworten der leichtgläubigen Menge nach Belieben Sand in die Augen streuen kann

    Bertha Freifrau von Suttner

  2. Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  3. Die Politik ist ein Kampfplatz, auf dem das Ergebnis, das man erzielt, immer weit unter dem liegt, was man erreichen möchte.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  4. Die Demokratie schafft kein starkes Band zwischen den Menschen. Sie erleichtert ihnen aber den Umgang miteinander.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  5. Wenn man früher unfähig war, wurde man Fotograf; heute wird man Abgeordneter.

    Guy de Maupassant

  6. Der Staat kann uns nichts geben, ohne uns anderer Dinge zu berauben

    Christian Johann Heinrich Heine

  7. Es gibt kein Land, wo das Gesetz alles voraussehen kann und die ständigen Einrichtungen der Vernunft und Sitte zu ersetzen in der Lage sind.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  8. Gründe, die an den Haaren herbeigezerrt werden, sind immer die ersten, die eine Glatze bekommen.

    Martin Kessel

  9. Es gibt aber nicht bloß ein Glück, was ich als einzelnes Individuum, sondern auch ein solches, was ich als Staatsbürger und Mitglied einer großen Gesamtheit genieße.

    Johann Peter Eckermann

  10. Politik besteht darin, Gott so zu dienen, dass man den Teufel nicht verärgert.

    Thomas Fuller

  11. Politik ist die Wissenschaft, den Bürgern mit verhältnismäßig geringer Mühe möglichst viel Gutes zu bescheren.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  12. Die Weltgeschichte geht von Osten nach Westen, denn Europa ist schlechthin das Ende der Weltgeschichte, Asien der Anfang.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  13. Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  14. Herrschen ist Unsinn, aber Regieren ist Weisheit. Man herrscht also, weil man nicht regieren kann.

    Johann Gottfried Seume

  15. Der Name "Menschenrechte" kann ohne "Menschenpflichten" nicht genannt werden, beide beziehen sich aufeinander.

    Johann Gottfried Herder

  16. Bekanntlich brauchen wir immer einen großen Krieg, um uns von den tiefen Wunden, die uns der Friede geschlagen, zu erholen.

    Daniel Spitzer

  17. Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.

    Karl Julius Weber

  18. Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld verhindert worden sind

    Charles de Talleyrand

  19. Wenn die Menschen auf Staatsangelegenheiten, Politik und auch auf ihre eigenen Geschäfte so viel Denken, Sorge, Erwägung verwenden würden, wie sie darauf verschwenden, was sie zu einem Maskenball anzi …

    John Steinbeck

  20. Man muss die besonderen Interessen eines jeden benutzen, um einen großen Zweck zu erreichen. Das ist das ganze Geheimnis der Politik.

    Honoré de Balzac