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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 10

  1. Immer wo ein Staat gedeiht, hat der Gehorsam ihm das Haus gebaut

    Sophokles

  2. Gehorsam ist eine Kunst, die der Regent selbst lehren muss, und wer gut leitet, dem folgt man gern.

    Plutarch

  3. Politik ist Kunst des Umganges auf höherer Stufe.

    Hugo von Hofmannsthal

  4. Gegen öffentliche Feinde im Staate ist jeder Bürger Soldat, sonst droht uns der Umsturz aller Ordnung.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  5. In dem Glauben an das ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.

    Christian Matthias Theodor Mommsen

  6. Alles ändert sich. Heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.

    William Penn Adair Rogers

  7. Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

    Anatole France

  8. Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.

    Dalai Lama

  9. Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verordnungen ist der gemeinen Freiheit gefährlich

    Justus Möser

  10. Der Wert eines guten Abkommens beruht auf seiner Dauer.

    Dschuang Dsi

  11. Wenn die Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten.

    Ludwig Börne

  12. Unabhängigkeit von andern ist für unsere Freiheit eine gefährliche Situation.

    Richard Rothe

  13. Wer den Begriff Komplex der Ehre großzügig interpretiert, kann unbeschadet ein Leben lang Politiker bleiben

    Christa Schyboll

  14. Die Kunst des Regierens erfordert mehr Charakter als Verstand.

    Thomas Edward Lawrence

  15. Es ist die Natur der Parteien, ihre ursprünglichen Feindschaften weit fester zu bewahren als ihre ursprünglichen Grundsätze.

    Thomas Babington Macaulay

  16. Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.

    Jacob Christoph Burckhardt

  17. Frage nicht, was der Staat für dich tut, frage dich, was du für den Staat tust.

    Alfred Adler

  18. Im Staat ist keiner überflüssig, so schlecht er sein mag von Natur, gebt ihm die rechte Stelle nur

    Karl Wilhelm Ramler

  19. Gäbe es keine Politik, so hätte der Bürger bloß sein Innenleben, also nichts, was ihn ausfüllen könnte

    Karl Kraus

  20. Teilnahme am politischen Leben ist die Pflicht eines jeden Bürgers, ihre Nichterfüllung ist zugleich kurzsichtig, undankbar und gemein.

    Herbert Spencer