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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 2

  1. Der Mensch hat am Menschen kein Eigentumsrecht, noch eine Generation an der nachfolgenden.

    Thomas Paine

  2. Die Demokratie setzt die Vernunft im Volk voraus, die sie erst hervorbringen soll.

    Karl Theodor Jaspers

  3. Der Herrscher ist der erste Diener des Staates

    Friedrich der Große

  4. Es gibt zwei Arten, aus der Politik einen Beruf zu machen. Entweder: man lebt "für" die Politik, oder aber: "von" der Politik.

    Max Weber

  5. Die Demokratie ist in Wirklichkeit nicht mehr als die Aristokratie der Redner.

    Thomas Hobbes

  6. Man ist so loyal geworden gegen die Herrschenden, dass man es nicht gerne sieht, wenn die herrschenden Übelstände angegriffen werden.

    Daniel Spitzer

  7. Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

    Aristoteles

  8. Formel für Karriere: die rechte Phrase am rechten Platz.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  9. Revolutionen haben noch niemals das Joch der Tyrannei abgeschüttelt; sie haben es nur auf eine andere Schulter gewälzt.

    George Bernard Shaw

  10. In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.

    Oscar Wilde

  11. Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten

    Martin Luther King

  12. Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten.

  13. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

  14. Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit

    Otto von Bismarck

  15. In dem verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.

    Tacitus

  16. Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber

    Seneca

  17. Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwandeln soll

    Eugene O'Neill

  18. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.

    Kurt Tucholsky

  20. Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

    Bertha Freifrau von Suttner