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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 6

  1. Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst

    Karl Theodor Jaspers

  2. Es bedarf des demokratischen Regiments, damit die Armen eine Zuflucht und die Reichen einen Zügel haben.

    Thukydides

  3. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Millionen leisten müssen

    Christian Morgenstern

  4. Monarchie ist das einzige System, in dem die Macht zum Wohl aller ausgeübt wird

    Aristoteles

  5. Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

    Bertolt Brecht

  6. Geduld ist die Tugend der Revolutionäre.

    Rosa Luxemburg

  7. Was Gut und Böse anbelangt, sind alle Regierungen gleich. Das beste Ideal ist die Anarchie.

    Leo Tolstoi

  8. Nichts erhält die Gesetze so wirksam wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen.

    Tacitus

  9. Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.

    Aristoteles

  10. Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen. Die Kenntnis aber häufig.

    Meyer A. Rothschild

  11. Ein Wort kann den Sinn wechseln, je nachdem, wer es ausspricht.

    Blaise Pascal

  12. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  13. Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.

    Friedrich Nietzsche

  14. Jeder Krieg ist eine Reifeprüfung für die Generäle, aber ein Armutszeugnis für die Staatsmänner.

    George Bernard Shaw

  15. Kein Abgeordneter geht regelmäßig ins Parlament, bevor er verheiratet ist.

    Benjamin Disraeli

  16. Regierungen sind die Segel, das Volk ist der Wind

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  17. Der Wahn aller Regierenden, vom Minister bis zum Pedell herab, ist, dass das Regieren ein großes Geheimnis sei, welches dem Volk zu seinem Besten verschwiegen werden müsse

    Ludwig Börne

  18. Gerechtigkeit wird nur dort herrschen, wo sich die vom Unrecht nicht Betroffenen genauso entrüsten wie die Beleidigten.

    Platon

  19. Gewissen hat mit Galanterie nicht mehr zu tun als mit Politik

    Richard Brinsley Sheridan

  20. Was moralisch falsch ist, kann gar nicht politisch richtig sein

    William Ewart Gladstone