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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 4

  1. Je zahlreicher also die Beamten sind, desto schwächer ist die Regierung.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomaten gegen den gesunden Menschenverstand.

    Arthur Schnitzler

  3. Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Wenn du deine Pflicht tust, muss es dir gleichgültig sein, ob dich die Menschen schmähen oder preisen

    Mark Aurel

  5. Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.

    Theodor Fontane

  6. Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.

    George Bernard Shaw

  7. Es muss verschiedene Rangstufen geben, da alle Menschen herrschen wollen und nicht alle es können.

    Blaise Pascal

  8. Ein ganzes Volk wird durch seine Gesetzgebung zur Unehrlichkeit erzogen, weil Ehrlichkeit bestraft wird.

    John Steinbeck

  9. Je korrupter der Staat, desto mehr Gesetze braucht er.

    Tacitus

  10. Minister fallen wie Butterbrote: gewöhnlich auf die gute Seite.

    Ludwig Börne

  11. Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.

    Friedrich von Schlegel

  12. Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.

    Sir Arthur Conan Doyle

  13. Nicht was wir gestern waren, sondern was wir morgen zusammen sein werden, vereinigt uns zum Staat.

    José Ortega y Gasset

  14. Wenn die öffentliche Schuld eine bestimmte Höhe überschritten hat, so gibt es, glaube ich, kein einziges Beispiel, wo es je gelungen wäre, sie auf gerechte Weise und vollständig zurückzuzahlen.

    Adam Smith

  15. In einem geordneten Staatswesen braucht man nicht fortwährend von der Verpflichtung des Einzelnen gegenüber dem Staat zu sprechen.

    Bertolt Brecht

  16. Keine Regierung und keine Bataillone vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wo der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten und nachzusehen, was es gibt

    Gottfried Keller

  17. Die Politik ist nichts anderes, als die Kunst augenblicklichen Bewegungen, die durch außerordentliche Ursachen entstehen, zuvorzukommen oder zu begegnen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  18. Ungestraft bricht man nicht die Satzungen der gutbürgerlichen Gesellschaft.

    John Knittel

  19. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

    Francesco Petrarca

  20. Nicht das Gesetz zählt, sondern die Strafe.

    Albert Camus