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Sprüche über Politik Sprüche

228 Sprüche — Seite 5

  1. Jede Gesellschaft bekommt die Revolution, die sie verdient

    Michail Bakunin

  2. Wer nicht Lust auf Frieden hat, der findet leicht Ursache zum Krieg.

    Christoph Lehmann

  3. Bedenkt auch, wie unberechenbar der Verlauf eines Krieges ist, bevor ihr euch noch in denselben einlasset.

    Thukydides

  4. Die öffentliche Meinung existiert nur, wo keine Ideen sind

    Oscar Wilde

  5. Machtgelüste sind die entsetzlichsten aller Leidenschaften.

    Tacitus

  6. Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie

    Arthur Schopenhauer

  7. In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht

    Kurt Tucholsky

  8. Das sind die Praktiker der Welt, die über Nacht sich umgestellt, die sich zu jedem Staat bekennen: Man könnte sie auch Lumpen nennen.

    Wilhelm Busch

  9. Prognosen sind immer schwierig. Vor allem dann, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.

    Mark Twain

  10. Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir paßt.

    Mark Twain

  11. Zwischen Siegern und Besiegten kann es keine erfolgreiche Koalition geben.

    Tacitus

  12. Die öffentliche Meinung ist eine Gerichtsbarkeit, die ein vernünftiger Mensch nie anerkennen, aber auch nie ganz ablehnen soll

    Nicolas Chamfort

  13. Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierunge …

    Marcus Tullius Cicero

  14. Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.

    Carl Fürstenberg

  15. Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.

    Mutter Theresa

  16. Es gibt keine Kunst, die eine Regierung schneller von einer anderen lernt, als die Kunst, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Adam Smith

  17. Es steht in unserer Macht, die Welt aufs Neue zu beginnen.

    Thomas Paine

  18. Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See.

    Ludwig Börne

  19. Übertretungen kommen nur von den Geboten, Hühneraugen von zu engen Schuhen.

    Peter Hille

  20. Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.

    Johann Peter Eckermann