Sprüche über Mensch
972 Sprüche — Seite 48
Der Mensch ist das lernfähigste Wesen, denn er kann lernen, sein Unterbewußtsein zu beeinflussen
— Nikolaus B. Enkelmann
Probleme sind kein Zeichen von Schwäche oder Minderwertigkeit, sondern ein Zeichen, dass wir Mensch sind.
— Nikolaus B. Enkelmann
Ich bin kein ausgeklügeltes Buch; ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch.
— Conrad Ferdinand Meyer
Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen, doch will er treu sich allezeit mit uns verbünden.
— Conrad Ferdinand Meyer
Sprichwörtlich heißt es: Kein Mensch ist unersetzlich. Aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.
— Jacob Christoph Burckhardt
Ein großer Mensch ist derjenige, der sein Kinderherz nicht verliert.
— James Legge
Mensch sein ist nicht leicht, es ist fast unmöglich.
— August Strindberg
Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.
— Oswald Spengler
Der Mensch ist nichts anderes, als er isst
— Carl Friedrich von Rumohr
Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, dessen Gebet ist erhört.
— George Meredith
Der Mensch ist dazu bestimmt, die Wahrheit zu erkennen. Das ist seine wahre Aufgabe.
— Alexandre Vinet
Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lang.
— Edward Young
Der Mensch hört früher auf zu fühlen als zu hoffen.
— Edward Young
Die wahre Freude des Lebens, die sich im tiefsten Leid bewährt, ist die Freude darüber, dass Gott ist und dass der Mensch Gottes Kind ist.
— Ferdinand Ebner
Jeder Mensch ist ein anderes Land
Die Mixtur, Mensch genannt, ist wohl das tollste Ragout, welches je einem himmlischen Kochbuch entschlüpfte
— Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
Der Mensch sagt: Die Zeit vergeht. Die Zeit sagt: Der Mensch vergeht.
Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation
— William Whewell
Der Mensch bleibt in kritischen Situationen selten auf seinem gewohnten Niveau. Er hebt sich darüber oder sinkt darunter.
— Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville
Mancher Mensch gibt nur dann Beweise seiner Stärke, wenn es sich um seine Schwäche handelt.
— Joszef Freiherr von Eötvös