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Sprüche über Mensch

972 Sprüche — Seite 36

  1. Auf meinem Lebenswege werden mir Menschen aller Art begegnen, und jeden muß ich zu nutzen verstehen

    Heinrich von Kleist

  2. Ein fauler und ein fleißiger Mensch können nicht gut miteinander leben, der faule verachtet den fleißigen gar zu sehr.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Der Priester wird die Wesensgleichheit von Mensch und Tier nie zugeben, da er auf die unsterbliche Seele nicht verzichten kann, die er braucht, um die Moralforderung zu begründen.

    Sigmund Freud

  4. Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt.

  6. Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder

    Iwan Turgenjew

  7. Der Mensch hat nichts so eigen, so wohl steht ihm nichts an, als, dass er Treu erzeigen und Freundschaft halten kann.

    Simon Dach

  8. Der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  9. Mensch zu sein ist etwas Sonderbares: Man ist nie fertig.

    Else Pannek

  10. Der nützlichste Mensch in der nützlichsten Welt würde ewig unbefriedigt bleiben, wenn immer nur für seine Bequemlichkeit gesorgt würde.

    Ralph Waldo Emerson

  11. Ein Mensch ohne Humor ist wie ein Haus mit immer trüben Fenstern.

    Friedrich Wilhelm Josef Ritter von Schelling

  12. Der Mensch flieht vor der Zeit, die Zeit vor dem Menschen.

    Edward Young

  13. Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit, als wenn man einen wertvollen Menschen liebt.

    André Gide

  14. Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat

    Jean Paul

  15. Religion zu haben ist Pflicht des Menschen gegen sich selbst.

    Immanuel Kant

  16. Wir alle sind nur soweit Menschen geworden, als wir Menschen liebten oder Gelegenheit zu lieben hatten.

    Boris Pasternak

  17. Der Mensch muss das Gute und Große wollen, das Übrige hängt vom Schicksal ab.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  18. Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.

    Marquis de Vauvenargues

  19. Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.

    Marquis de Vauvenargues

  20. Jede Zeit wie jeder Mensch hat ein gewisses Gedankenfeld, über das hinaus nichts wahrgenommen wird.

    Bertha Freifrau von Suttner