Sprüche über Mensch
972 Sprüche — Seite 31
Und im Glück, im Genuss wird der Mensch nicht wachsen, in dem will er immer stillestehen.
— Bettina von Arnim
Klatschen heißt anderer Leute Sünden beichten.
— Wilhelm Busch
Der Mensch muß das Recht suchen und das Glück kommen lassen
— Johann Heinrich Pestalozzi
Wenn es auf der Erde nur ein einziges Beispiel des Glücks gibt, so findet es sich im rechtschaffenen Menschen.
— Jean-Jacques Rousseau
Ich habe gefunden, dass Menschen mit Geist und Witz auch immer eine feine Zunge besitzen; jene aber mit stumpfem Gaumen beides entbehren.
— Voltaire
Der Fortschritt von Fluss zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.
— Voltaire
Religion ist die Poesie der unpoetischen Menschen.
— Franz Grillparzer
Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.
— Baruch de Spinoza
Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen
— Johann Wolfgang von Goethe
Die Lebenserfahrung ist eine unwiderlegbare Autorität. Und sie besagt, dass Ideale den Menschen lebendiger und lebensfroher machen.
— Michail Kalinin
Offenbar ist der Mensch zum Denken bestimmt - das ist seine Würde und Größe, seine Pflicht aber ist es, richtig zu denken.
— Blaise Pascal
Die Liebe ist unser eigentliches Lebenselement. Fehlt die Liebe, so verkümmern und entarten die Menschen. Leben sie von ihr, so gedeihen sie und bleiben jung.
— Johannes von Müller
In jedem Menschen stecken unzählige Möglichkeiten. Es wäre schade, sie brachliegen zu lassen.
— Rainer Haak
Der Mensch trägt seine Überlegenheit innen, die Tiere ihre außen.
Wie wenig irdischen Besitz man auch hat, der Mensch soll doch nicht mit seinem Herzen an ihm hängen.
— Mechthild von Magdeburg
Übrigens hat man, wenn man es zeitenweis bei den Menschen nicht mehr aushält, die Tiere.
— Friedrich Vischer
Wenn der Mensch nur erst so weit wäre, seinem eigenen Genie zu trauen!
— Bettina von Arnim
Der wahre Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, so dass es d …
— Francis Bacon
Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
— Leo Tolstoi