Sprüche über Mensch
972 Sprüche — Seite 22
Ein Fanatiker ist ein Mensch, der seine Ansichten nicht ändern kann, und der das Thema nicht wechseln will.
— Winston Churchill
Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.
— Friedrich von Bodelschwingh
Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird.
— Kurt Tucholsky
Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.
— Henry Ford
Unter guten, seelenvollen Menschen trägt sich die Last des Lebens leicht.
— Novalis
Einen Schuß Wüste braucht der Mensch - um des Glücks der Oase willen
— Martin Kessel
Einem Menschen sagen, er solle in Ruhe leben heisst ihm sagen, er solle glücklich leben.
— Blaise Pascal
Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert
— Karl Theodor Jaspers
Der felsenfesten Wahrheit bringt der Mensch Verehrung nicht entgegen: wohl aber einer schönen Lüge.
— Gilbert Keith Chesterton
Die höchste Stufe menschlicher Bildung ist die vollkommene Ausgeglichenheit der Seele und der maßvolle Lebenswandel.
— Konfuzius
Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.
— Nicolaus Machiavelli
Auf Erden lebt kein Menschenkind, an dem man keinen Mangel find't
Der Chef ist ein Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht
Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche
— Alexandre Dumas
Wer Menschen gewinnen will, muss das Herz zum Pfande einsetzen.
— Adolph Kolping
Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat. Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt
— Friedrich Dürrenmatt
Der Mensch ist vielerlei, aber vernünftig ist er nicht
— Oscar Wilde
Nicht was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.
— Christian Friedrich Hebbel
Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.
— Jean-Paul Sartre
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: die Unwissenheit.
— Aristoteles