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Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

339 Zitate — Seite 8

  1. Glück und Unglück ist im Leben ineinander gekettet wie Schlaf und Wachen, keins ohne das andere, und eins um des andern willen.

  2. Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.

  3. Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee

  4. Im Ehestand muss man sich manchmal streiten; denn dadurch erfährt man was voneinander.

  5. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

  6. Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.

  7. Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur. Sie macht den Rohen mild, und der Gebildetste hat keine bessere Gelegenheit, seine Milde zu beweisen. Unauflöslich muss sie sein, denn sie bringt …

  8. Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen entdecken.

  9. Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen

  10. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

  11. Unsere kleinen Irrtümer und die kleinen Schwächen sind es, die uns gegenseitig liebenswert machen.

  12. Wer bescheiden ist, muß dulden, Und wer frech ist, der muß leiden; Also wirst du gleich verschulden, Ob du frech seist, ob bescheiden.

  13. Solange man trinken kann, läßt sich´s noch glücklich sein

  14. Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen.

  15. Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.

  16. Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten

  17. Man liest viel zu viel geringe Sachen, womit man die Zeit verdirbt, und wovon man weiter nichts hat. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert.

  18. Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.

  19. Fast alles ist leichter begonnen als beendet.

  20. Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.