gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

339 Zitate — Seite 4

  1. Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel

  2. Setz dir Perücken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken, du bleibst doch immer, was du bist!

  3. Drei Klassen von Narren: die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht

  4. Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.

  5. Über allen anderen Tugenden steht eines: das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe.

  6. In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.

  7. Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.

  8. Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

  9. Die Tinte macht uns wohl gelehrt, doch ärgert sie sich, wo sie nicht hingehört. Geschrieben Wort ist Perlen gleich, ein Tintenkleks ein böser Streich.

  10. Zum Tun gehört Talent - zum Wohltun Vermögen.

  11. Klugheit wird schwankend irre, zeigt die Liebe nicht den Pfad.

  12. Der Mensch ist nicht eher glücklich, als bis sein unbedingtes Streben sich selbst seine Begrenzung bestimmt.

  13. Was muntert reiner und lebhafter auf, als freundschaftliche Teilnahme.

  14. Wenn man seine Kindheit bei sich hat, wird man nie älter

  15. Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.

  16. Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre

  17. Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe, den Hörer unterhält und, still sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

  18. Des Lebens Mühe lernt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.

  19. Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

  20. Unsere Meister nennen wir billig die, von denen wir immer lernen. Nicht ein jeder, von dem wir lernen, verdient diesen Titel.