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Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

339 Zitate — Seite 6

  1. Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein bequemer und ruhiger Zustand, sondern ein großes, ein wunderbares Abenteuer. Ehe ist nie ein Letztes, sondern Gelegenheit zum Reifwerden.

  2. Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.

  3. Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.

  4. Jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten

  5. Und wo die Herzen weit sind, da ist auch das Haus nicht zu eng

  6. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist in der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit

  7. Werd' ich zum Augenblicke sagen ... verweile doch, du bist zu schön

  8. Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln

  9. Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren: Ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

  10. Eben, wenn man alt ist, muß man zeigen, dass man noch Lust zu leben hat.

  11. Zum Glück braucht jedem nur sein eigener Zustand zu behagen

  12. Auch allen künftigen Stunden, nicht heut dem Tag allein, soll dieser Segensspruch von uns geweihet sein. Ihr seid nun eins, ihr beide, und wir sind mit euch eins. Trinkt auf der Freude Dauer ei …

  13. Laß mein Aug den Abschied sagen, den mein Mund nicht nehmen kann! Schwer, wie schwer ist er zu tragen, und ich bin doch sonst ein Mann.

  14. Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern

  15. Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

  16. Wer will denn alles gleich ergründen, sobald der Schnee schmilzt, wird sich's finden.

  17. Wieviele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt, nicht sehen

  18. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

  19. Mann mit zugeknöpften Taschen, dir tut niemand was zulieb: Hand wird nur von Hand gewaschen; wenn du nehmen willst, so gib!

  20. Man muss etwas zu sagen haben, wenn man reden will. Denn es muß von Herzen gehen, was auf Herzen wirken soll.