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Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

339 Zitate — Seite 16

  1. Die Gedanken kommen wieder, die Überzeugungen pflanzen sich fort, die Zustände gehen unwiederbringlich vorüber.

  2. Lerne nur das Glück zu ergreifen, denn das Glück ist immer da.

  3. Ganz leise spricht ein Gott in unsrer Brust, ganz leise, ganz vornehmlich, zeigt uns an, was zu ergreifen ist und was zu fliehn.

  4. Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen

  5. Seelenleiden zu heilen vermag der Verstand wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles.

  6. Wer sich dem Notwendigsten widmet, geht überall am sichersten zum Ziel.

  7. Taste aber nur einer das Eigentum an, und der Mensch mit seinen Leidenschaften wird sogleich da sein

  8. Wer ist der glücklichste Mensch? Der fremdes Verdienst zu empfinden weiß und am fremden Genuss sich wie am eignen zu freun.

  9. Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, verdient nicht, dass die Welt von ihm erfahre.

  10. Habe deine Zwecke im Ganzen vor Augen und lasse dich im Einzelnen durch die Umstände bestimmen

  11. Ein edler Mann wird durch ein gutes Wort der Frauen weit geführt.

  12. Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.

  13. Es ist einer eignen Betrachtung wert, dass die Gewohnheit sich vollkommen an die Stelle der Liebesleidenschaft setzen kann: sie fordert nicht sowohl eine anmutige als bequeme Gegenwart, alsdann ab …

  14. Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären.

  15. Die Menschen begreifen gar nicht, wie ernst man sein muss, um heiter zu sein.

  16. Durch ein paar Züge aus dem Becher der Liebe hält uns die Natur für ein Leben voll Mühe schadlos.

  17. Die Welt ist nicht aus Brei und Mus geschaffen, deswegen haltet euch nicht wie Schlaraffen: Harte Bissen gibt es zu kauen; wir müssen erwürgen oder verdauen.

  18. Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

  19. Nur im Unglück empfinden wir recht vollkommen all die großen Eigenschaften, die nötig sind, um es zu ertragen.

  20. Ein altes Wort bewährt sich leider auch an mir, daß Glück und Schönheit sich dauerhaft nicht vereint.