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Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

339 Zitate — Seite 2

  1. Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

  2. Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

  3. Nicht die Talente, nicht das Geschick zu diesem oder jenem, machen eigentlich den Mann der Tat; die Persönlichkeit ist's, von der alles abhängt.

  4. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

  5. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

  6. Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.

  7. Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können

  8. Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.

  9. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

  10. Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne.

  11. Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.

  12. Schönheit ist ein gar willkommener Gast.

  13. Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt

  14. Das Wort verwundet leichter als es heilt

  15. Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

  16. Drei sind, die da herrschen auf Erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt.

  17. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

  18. Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?

  19. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

  20. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.