Sprüche über Gleichgültigkeit
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Es gibt Schwestern, die geben dem Patienten Morphium, damit dieser Ruhe habe - und es gibt Schwestern, die geben dem Patienten Morphium, damit sie Ruhe haben.
— Carl Ludwig Schleich
Ruhm gleicht dem Geschenk einer Perlenkette. Es ist angenehm, aber nach einer Weile, wenn man überhaupt darüber nachdenkt, fragt man sich nur, ob sie echt oder künstlich ist.
— William Somerset Maugham
Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.
— Johann Peter Eckermann
Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater
— George Bernard Shaw
Sei unbekümmert um die Zukunft - es gibt keine. Wenn du in jeder Minute rein und voll und ohne Langeweile lebst, so gibt es nur eine gegenwärtige Ewigkeit.
— Clemens Brentano
Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.
— Voltaire
Wer denkt mitten im Strom noch an die Quelle?
Es gibt Leute, deren Geist immer Ferien hat.
— Peter Sirius
Alles, was Du in diesem Leben benötigst, ist Ignoranz und Zuversicht, dann ist der Erfolg Dir sicher.
— Mark Twain
Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.
— Otto von Bismarck
Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.
— Antonius von Padua
Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.
— Otto von Bismarck
Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles.
— Honoré de Balzac
Der allerelendeste Zustand ist: Nichts wollen können.
— Ernst von Feuchtersleben
Stimmungen entstehen oft aus Ursachen, über welche der Mensch nur wenig Gewalt hat, aber sie nehmen zu und werden der inneren Gemütsruhe immer verderblicher, wenn man sich in ihnen gehen lässt.
— Wilhelm von Humboldt
Wer leben will und sich wohl befinden, kümm're sich nicht um des Nachbarn Sünden.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Das Gesetz ist durch einen Anhang, genannt die Strafe, geschützt. Man muss das Vergnügen der Missachtung des Gesetzes gegen die Strafe abwägen.
— John Steinbeck
Wer in seinem Innern geordnet und wohlbestellt ist, der kümmert sich nicht um das sonderbare und verkehrte Treiben der Menschen. Nur soweit wird der Mensch gehindert und zerstreut, als er von den …
— Thomas à Kempis
Was dem Verstande endlich, ist nichtig dem Herzen.
— Ludwig Andreas Feuerbach
Wir sind nichts; was wir suchen ist alles.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin